Indium

Der (fast) Alleskönner

Aufgrund der Vielzahl der Anwendungen scheinen die heute bekannten Reserven bei gleicher Produktion und gleichem Verbrauch rechnerisch noch für ca. 4-5 Jahre zu reichen. 

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Schmelzpunkt:
Siedepunkt:
Spezifisches Gewicht
Farbe:
Lieferform/Originalgebindeform:
unsere Reinheit:
Weltjahresproduktion:
Anlageaspekt:

156,6 °C
2080 °C
7,31 g/cm³
silberweiß-glänzend 
Barren zu 0,45 - 1 kg in 20 oder 25 kg - Kisten
mind. 99,995%
ca. 600 - 800 Tonnen (2010) aus Neuproduktion
Indium genießt eine Sonderstellung in heutigen Technologien. Größere Mengen werden in einer Vielzahl von Anwendungen benötigt. Der Jahresproduktion i. H. v. 600 -800 Tonnen steht ein Verbrauch > 900 Tonnen entgegen.

 


Entdeckung:

1863 von Ferdinand Reich und Theodor Richter in Deutschland

Vorkommen:
Vornehmlich in Zink- und Kupfererzen.

China, Australien, Südamerika, Russland, Vereinigte Staaten und Afrika.

Die Hauptproduzenten kommen aus China. Recycling größer als Primärproduktion.


Verwendung / Einsatz
• Flachbildschirme
• Touchscreens
• Beschichtung von Dünnschicht- solarzellen
• Leuchtdioden (LEDs)
• Displays (Handys etc.)
• Lager in Triebwerken
• Ungiftiger Ersatz für Blei z. B. in Sprinkleranlagen, CD-RW
• Transparente Elektronik
• Spezialbeschichtungen
• Drähte und Folien
 

Leuchtdioden LED   Ungiftiger Ersatz für Blei z. B. in Sprinkleranlagen, CD-RW   Beschichtung von Dünnschicht- solarzellen

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