Neodymoxid

Abgeleitet von griechisch "neo" und "didymos" (Zwilling), da ...
... es bei der Trennung von Praseodym entdeckt wurde.  

 

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Das Metall:
Unser Angebot:

Schmelzpunkt:
Siedepunkt:
Dichte:
Farbe:
Lieferform/Originalgebindeform:
unsere Reinheit:
Weltjahresproduktion:
Anlageaspekt:

Neodym
Neodymoxid Nd₂O₃

1024 °C
3100 °C
6,8 g/cm³
silberglänzend bis leicht gelblich
5 kg Beutel und 50 kg Fässer
mind. 99,0%
ca. 19.000 Tonnen 
extreme Verknappung durch chinesische Exportbeschränkungen 

 

Entdeckung:
1885 von Carl F. Auer von Welsbach in Österreich

Vorkommen:
Vornehmlich in Monazit und Bastnäsit.
Hauptproduzenten in China.  Vorkommen auch in Australien.
Verwendung / Einsatz
• zur Herstellung starker Magnete in Kernspintomographen, Gleichstrommaschinen und Generatoren in Elektromotoren bei z.B. Elektrofahrzeugen
• zur Herstellung von Magneten in Mikrofonen, Lautsprechern, Hörgeräten, Computerfestplatten, Klimaanlagen, Aufzügen usw...
• in Spezialgläsern (z.B. für den Gebrauch in Kraftfahrzeugen) zur Vermeidung von Blendeffekten
• Dotierung von Polizeimunition (zur Unterscheidung der Projektile) 
         

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